Office 2010 kaufen: Lohnt sich die Anschaffung der günstigen Alt-Software?

Veröffentlicht 16.01.2018 08:00:00
Kategorie Microsoft Office

Office 2010 kaufen: Lohnt sich die Anschaffung der günstigen Alt-Software?

Lohnt sich Office 2010 kaufen noch? Diese Frage muss im Jahr 2018 erlaubt sein. Gerade dann, wenn man die Statistiken kennt. Denn hier zählt Office 2010 immer noch zu den beliebtesten Downloads, zumindest was Einzel-User angeht. Unternehmer, Selbständige, Home-Office-Nutzer und Freiberufler hingegen verwenden aufgrund der besseren Performance schon längst Office 2013 oder Office 2016.

Office 2010 kaufen: Experten waren schon bei der Einführung skeptisch

Auch wenn Office 2010 zu den Microsoft-Produkten gehört, die sich als Download auch im Jahr 2018 noch recht großer Beliebtheit erfreuen, waren schon bei der Einführung viele Experten skeptisch. Ein Dorn im Auge war beispielsweise, dass Microsoft sich damals dafür entschieden hatte, keine Upgrade-Preise mehr anzubieten.

Die damals von Microsoft hochgelobte Funktion, mit Office 2010 gleichzeitig Dokumente von mehreren Rechnern aus bearbeiten zu können, reüssierte bei vielen Nutzern auch nicht wirklich. Das vernichtende Urteil mehrerer Tests: der Versuch an einer Datei zur gleichen Zeit zu arbeiten ende im Chaos, die Funktion erzeuge mehr Verwirrung als Komfort. So löschte ein Nutzer einen Textabschnitt, den ein Mitarbeiter gerade bearbeitete, umgekehrt hatte Letzterer wiederum etwas getextet, was ein anderer gerade auf wundersame Weise verschwinden ließ. Am Ende gab es einen Mega-Konflikt, da die Originaldatei ohne Anfertigung eines Backups bereits überspeichert worden war. Das bereitete den Mitarbeitern natürlich Kopfschmerzen.

Office 2010 kaufen: Lohnt sich die Anschaffung der günstigen Alt-Software?

Office 2010 Performance: Probleme beim Einfügen und Bearbeiten von Grafiken

Mit viel Vorschusslorbeeren bedacht wurde auch die neue Symbol-Menüleiste (Ribbons), die gegenüber Office 2007 weitere Verbesserungen versprach. Auch hier testeten Experten fleißig den Nutzen und kamen nach der Erstellung von einem halben Dutzend Worddokumenten und vielen Arbeitsmappen zu dem Ergebnis, dass man mit der neuen Menü- und Symbolleiste fast doppelt so lang gebraucht habe wie mit der Vorvorgängerversion von Office 2003.

Probleme bereitet auch das Einfügen und Bearbeiten von Grafiken. Office 2010 wird dann sehr viel träger, verbraucht große Arbeitsspeicherressourcen und stürzt dabei oft ab. Vor allem wenn viele Grafiken benutzt oder hochauflösende Bilder eingefügt werden. Auch Ärger bei der Performance von Outlook 2010 monieren Kunden immer wieder. Gerade Unternehmen müssen zum Teil Hunderte oder sogar Tausende von Nachrichten speichern. Outlook 2010 wird davon regelmäßig in die Knie gezwungen. Der Nutzer kann sich also nur damit behelfen, ältere E-Mails zu löschen, was für die Unternehmenskommunikation natürlich ein No-Go darstellt.

Office for Mac 2011: Updates und Support eingestellt

Am 26. Oktober 2010 brachte Microsoft auch Office for Mac 2011 auf den Markt. Hierin enthalten sind neben Excel und Word ebenfalls die Kalender- und E-Mail-App Outlook sowie PowerPoint. Im Rahmen von Mac Office 2011 bietet Microsoft parallel dazu auch die Remote Desktop Connection Software sowie die Kommunikationsanwendungen Lync und Communicator an.

Updates und Support wurden mittlerweile eingestellt. Im Herbst 2017 machte Microsoft nämlich die Ankündigung wahr und beendete im Oktober offiziell die Unterstützung für Mac Office 2011. Deswegen benutzen User PowerPoint, Word, Excel und Co. in der Variante Mac Office 2011 nur noch auf eigene Gefahr. So drohen dem veralteten Büropaket in Zukunft Malware-Angriffe auf ungepatchte Sicherheitslücken. In Zukunft werden Kundendienst und Updates nur noch für Office 2016 angeboten. Denn von der ebenfalls beliebten Bürosoftware Microsoft Office 2013 gibt es keine Mac-Variante. Apple User müssen also direkt auf Office 2016 umsteigen.

Office 2016 zeigt sich stark verbessert

Das sollte jedoch kein Wermutstropfen sein, schließlich hat Microsoft mit Office 2016 die Möglichkeit zum gemeinsamen Arbeiten an Dokumenten stark verbessert. Um Teamkollegen oder Mitarbeiter mit ins Boot zu holen, genügen bei der neuesten Office-Variante von Microsoft schon drei Klicks. Praktisch ist auch die Office-Online-Funktion. So muss der Arbeitskollege nicht einmal über eine eigene Office-Installation verfügen, das Sharing kann ohne Probleme aus dem Browser heraus getätigt werden. Durch die Integration von Microsofts Cloud-Speicher OneDrive klappt das bequem und unkompliziert. Soll ein Dokument also mit anderen Kollegen in Echtzeit geteilt und bearbeitet werden, speichern Sie dieses zuvor einfach auf Microsofts Online-Festplatte.

Diese praktische Version steckt aber auch schon in Microsoft Office 2013. Auch hier lassen sich alle Dokumente online hinterlegen. Ein kostenloser Speicher von 7 GB ist enthalten. Mit einem Doppelklick auf die gewünschte Datei werden Präsentationen, Tabellen oder Texte in der entsprechenden Office-Web-App geladen. Und wenn man die Office 2010 versus 2013 Performance vergleicht, werden die Vorteile auch sofort vor Augen geführt.

Schließlich wurden mit Office 2013 bereits vorhandene Werkzeuge effizienter gemacht. Durchdachte und sinnvolle Optionen kamen hinzu. Mit Office 2013 können Sie beispielsweise in Word sofort PDF-Dokumente öffnen und diese dort bequem bearbeiten. Einfacher geht auch das Arbeiten mit Dateien an mehreren PCs von der Hand. Greifen Sie von überall auf Ihre Dokumente zu. Das klappt sogar mobil mit dem Tablet.

Office 2010 kaufen: Lohnt sich die Anschaffung der günstigen Alt-Software?

Office 2010 vs 2013 Performance

Im Zeitalter von Social Media ist auch die Anbindung von Office 2013 an LinkedIn oder Facebook ein mittlerweile unverzichtbares Feature. In Outlook werden so Statusnachrichten von LinkedIn- und Facebook-Kontakten angezeigt. Auch Skype wurde in Office 2013 integriert, mit Outlook können Sie auch Ihre Skype Kontakte verwalten. Überhaupt gab‘s bei der Einführung von Outlook 2013 den größten Juhu-Effekt. Das Layout wurde komplett überarbeitet. So macht die Oberfläche einen viel aufgeräumten Eindruck.

Dazu trägt auch die Navigationsleiste zum Wechsel zwischen E-Mail-Nachrichten, Kontakten und Kalender bei, die ans untere Ende des Bildschirmrandes gerutscht ist. Somit haben Inhalte mehr Platz. Auch die Optimierung des Touchdisplays ist gut gelungen. Praktisch ist auch die Option, dass Sie in der Originalmail auf Nachrichten antworten können. Das obligatorische neue Fenster gehört damit der Vergangenheit an. Ohne, dass Sie das Fenster verlassen müssen, bekommen Sie über ein Popup-Fenster Infos zu Ihren Terminen oder Kontakten.

Fast alle Office 2010 Supports ausgelaufen – lieber Office 2013 von Lizenzking!

Schließlich sind auch für Office 2010 die meisten Supports ausgelaufen (Office 2010 ohne Servicepack am 10.7.2012; mit Servicepack 1 am 14. Oktober 2014; Servicepack 2 Support läuft dann am 13. Oktober 2020 aus). Nutzer müssten also das Servicepack 2 installieren, um von Microsoft weiter Sicherheitsupdates zu bekommen. Mehr Sinn macht es jedoch gleich auf das praktische und beliebte Office 2013 umzusteigen, was bei Lizenzking im ausgezeichneten Softwareshop 100% sicher und 100% legal erhältlich ist. Access und Publisher sind die Zückerchen in Microsoft Office 2013 Professional. Mit dem Publisher können Sie Flyer, Broschüren oder Faltblätter kreativ gestalten, bei der Verwaltung von Datenbanken hilft Ihnen Access.

Selbst der vermeintlich günstige Preis von Office 2010 (49,99 € für die Version Professional) ist kein Argument. Denn bei Lizenzking bekommen Sie das weitaus effektivere Microsoft Office 2013 Professional auch schon für 82,99 €. Möchten Sie in Zukunft also noch effektiver arbeiten, sichern Sie sich Microsoft Office 2013 bei Lizenzking zum Top-Preis mit fachkompetentem Service!

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