Als Microsoft im Jahr 2013 mit einer Pressekonferenz in New York den weltweiten Verkaufsstart von Office 2013 einläutete, waren die Experten aus dem Häuschen! Man war sich einig, dass dem Unternehmen aus Redmond mit der neuen Version der Bürosoftware ein Riesencoup gelungen ist. Gegenüber Office 2010 wurde vor allem die Möglichkeit gelobt, alle Dokumente in Zukunft auch mittels der Online-Festplatte SkyDrive (mittlerweile OneDrive) von überall mobil zu bearbeiten. Und Office 2013 gebraucht kaufen lohnt sich immer noch! Warum erklären wir Ihnen im Blogbeitrag der KW 6.

Diese Neuerungen brachte Office 2013

Microsoft Office 2013 gebraucht kaufen: Welche Vor- und Nachteile bietet das Office-Schnäppchen?

Gegenüber dem Vorgänger Office 2010 (Office 2011 für Mac) wurden zwar nur wenige Funktionen hinzugefügt und vorhandene Werkzeuge aufgepeppt, doch dies geschah durchdacht und äußerst sinnvoll. Schließlich können User mit Office 2013 PDF-Dokumente unmittelbar in Word öffnen und diese dort ohne Probleme bearbeiten. Erleichtert wurde auch das Arbeiten an Dokumenten an mehreren Rechnern. Möchten Sie zum Beispiel im Büro einen Text öffnen, den Sie bereits zu Hause mit Word angefangen haben, erkennen Sie dank der neuen Features sofort jene Position, an der Sie zuletzt gearbeitet haben. Die Bedienoberfläche der Office-Programme lehnte Microsoft an die Optik von Windows 8 an. Größtenteils wurde hingegen die Funktionsanordnung in den Menüs nicht verändert.

Office 2013 gebraucht kaufen: mobiles Büro

Die bedeutsamste Neuerung von Office 2013 war die Online-Festplatte SkyDrive, die Microsoft 2014 in OneDrive umtaufte. Dort lassen sich alle Dokumente ablegen und bearbeiten. Office 2013 bietet dafür einen satten 7 GB Cloud-Speicher. Damit können Sie auch mobil von Computer, Tablet und Smartphone auf Ihre Daten zugreifen. Wobei es diesbezüglich keinen Unterschied macht, ob Sie sich für die Home & Student, Home & Business oder Professional Version entscheiden. Ihre dort gespeicherten Präsentationen, Tabellen oder Texte öffnen Sie schnell und unkompliziert mit einem Doppelklick. Denn dann wird für Ihr mobiles Büro automatisch die entsprechende Office Web App geladen. Ein weiterer Vorteil gegenüber Office 2010 ist die Anbindung an LinkedIn und Facebook. Lesen Sie Statusnachrichten Ihrer entsprechenden Social-Media-Kontakte auf Outlook und verwalten mit dem E-Mail-Programm auch Ihre Kommunikationspartner auf Skype. Mit an Bord ist zudem die praktische Funktion, dass Sie mit anderen Personen Ihre Dokumente bearbeiten und teilen können.

Office 2013 Lizenz kaufen: Diese Versionen bietet Lizenzking an

Bei Lizenzking, Ihrem seriösen Partner in Sachen Software-Kauf, bekommen Sie 100% legal und 100% sicher die beliebten Versionen von Office 2013 Home & Student, Home & Business und Professional. Mit Home & Student bearbeiten Sie Ihre Texte mit Word, lassen ihre Tabellen mit Excel kalkulieren und präsentieren Ihre Projekte professionell auf PowerPoint. Notizen machen Sie zudem von überall mit OneNote. Home & Business beinhaltet zusätzlich Outlook, womit Sie nicht nur E-Mails versenden, sondern auch Aufgaben und Termine verwalten. Neben den oben genannten Programmen verfügt die Professional-Version noch zusätzlich über Access und Publisher. Access ist die beliebte Datenbank-Software von Microsoft, mit Publisher können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und gestalten praktische Flyer, Broschüren und Faltblätter.

Downloads Office 2013 oder Office 2016

Microsoft Office 2013 gebraucht kaufen: Welche Vor- und Nachteile bietet das Office-Schnäppchen?

2013 ist Microsoft mit der Neuauflage seiner Bürosoftware tatsächlich ein großer Wurf gelungen. Die Versionen von Outlook, Excel, Word und Co. erhielten eine sinnvolle Erweiterung. Innovationen wie der mobile Online-Zugriff auf die Dateien erleichtern zudem die Bearbeitung umfangreicher Dokumente und leisten dem Nutzer so wertvolle Hilfe. Viele Aktualisierungen hatte Office 2013 gegenüber der Vorgängerversion auch bezüglich der Teamarbeit in petto.

Während die Neuvorstellung von Office 2013 bei Usern, Testern und Experten also geradezu wahre Begeisterungsstürme hervorrief, gab es drei Jahre später für Office 2016 nur ein müdes Gähnen. Computer Bild fällte nach einem mehrwöchigen Test sogar ein vernichtendes Urteil: Office 2016 sei ein müder Abklatsch des Vorgängers. Auch das Fazit anderer Computerfreaks war eindeutig: Wer bereits Office 2013 sein Eigen nennt, der brauche nicht umzusteigen. Auch Nutzer, die von Berufs wegen viele E-Mails, Kontakte und Termine verwalten sowie täglich mit Tabellen und Texten arbeiten müssen, kommen so auch mit der günstigeren 2013er-Version hervorragend aus.

Office 2016: Cortana-Diktierfunktion vermisst

Dem Büroprogramm wurde an einigen Stellen lediglich ein neues Kleid verpasst. Das gilt zum Beispiel für die Ribbon-Oberfläche, die seit Office 2007 mit an Bord ist und die vielen Programmfunktionen von Excel und Co. großflächig präsentiert. Unterm Strich haben sich die Arbeitswerkzeuge im Vergleich zu Office 2013 allerdings kaum verändert. Viele Nutzer empfinden es zudem als nervenaufreibend, dass sich die Programme nur komplett installieren lassen. In der Professional-Version werden also auch automatisch Publisher und Access heruntergeladen. Auch das Installationsverzeichnis lässt sich nicht mehr auswählen. Als ärgerlich betrachten viele auch den Umstand, dass ungebrauchte Teile der Suite nach der Installation nicht mehr gelöscht werden können. Das wiegt auch die neue Suchoption in Form eines Eingabefelds nicht auf. Vermisst werden dagegen beispielsweise eine brauchbare Synonymsuche, eine Cortana-Diktierfunktion und eine verlässliche Rechtschreibprüfung.

Seit der Office Version 2013 bietet Microsoft mit Office 365 auch eine Abo-Version an. Die punktet natürlich mit ihrem Mega-Online-Speicherplatz von 1 TB und den 60 kostenfreien Skype-Minuten für Anrufe in ausgewählte Mobilfunk- und alle Festnetze. Zudem können Sie mit Office 365 die Desktop-Anwendungen auf fünf Rechnern gleichzeitig installieren.

Gebrauchte Office 2013 Lizenzen legal bei Lizenzking kaufen

Unterm Strich fahren Sie aber mit einer gebrauchten Office 2013 Lizenz als Alternative zu Office 2016 und Office 365 immer noch am besten. Dieser Eindruck verstärkt sich noch, wenn Sie einen Preisvergleich starten. So zahlen Sie für das günstigste Office 365 Jahresabo 99 €, bei Lizenzking bekommen Sie dagegen schon für 82,99 € die Office 2013 Top-Version Professional. Kaufen Sie bei Lizenzking 100% sicher, 100% legal und mit ausgezeichnetem Service gebrauchte Office 2013 Lizenzen!

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